Begriffserläuterungen V - Z:


V.90:
Internationaler Standard für Modems mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 56 kbit/s.
Bei V.90 gilt im Gegensatz zu anderen Modem -Standards, ein anderer Ansatz, nachdem die Modemübertragung zum Netzwerk hin rein digital erfolgt. Nur das Downstreaming - die Übertragungsrichtung vom Netzanschluß zum Anwender wird mit der hohen Übertragungsgeschwindigkeit von 56 kbit/s unterstützt, das Upstreaming mit einer Übertragungsrate von 33,6 kbit/s, entsprechend dem (ursprünglichen) V.34-Standard.
Glossar
VRML:
Virtual Reality Modeling Language
Auszeichnungsprache, die insbesondere die Darstellung dreidimensionaler Objekte ermöglicht. Bei VRML gestalteten Web Angeboten spricht man nicht von Web-Seiten sondern von Web-Räumen.
WAIS:
Abkürzung für "Wide Area InformationServer", was wörtlich "Weitbereichs-Informations-Server" bedeutet und eine Software im Internet darstellt, die zum Abrufen von Informationen aus weltweit verteilten Datenbanken konzipiert wurde. WAIS-Programme werden für alle wichtigen Betriebssysteme angeboten.
WAP:
Wireless Application Protokoll
Erlaubt den direkten Zugriff von Internet-Inhalten vom Handy aus. Es benutzt als Codesprache WML (Wireless Markup Language) statt HTML. Grafiken werden über das Format WBMP (Wireless Bitmap) dargestellt. Der Benutzer eines WAP-fähigen Mobiltelefons kann von (fast) jedem Ort Informationen abrufen.
Warteschlange:
(queue)
Eine Wartereihe oder Liste von Elementen und / oder Aufgaben in einem System, die auf einen Service warten.
Webpage:
Eine einzelne WWW-Seite mit Texten, Bildern und Links auf andere Seiten des Online-Angebots.
WINS:
Windows Internet Name Service - eine Microsoftimplementierung zur Namensauflösung, die allerdings nur NetBiosNamen in IP-Adressen auflösen kann.
Winsock:
Standard -Schnittstelle für alle IP-Implementationen unter Windows.
WML:
Wireles Markup Language
Seitenbeschreibungssprache speziell für die Darstellung von Internetcontents auf Mobiltelefonen.
WWW:
World Wide Web
Teil des Internet, der Multimedia- und Hyperlinktechnik miteinander kombiniert.
X.400:
Standard eines Nachrichtenaustauschprotokolls. Wird als Grundlage der MS-Exchange-Server verwendet.
X.500:
Directory Service
Message Handling System, das beliebige Objekte mit ihren Eigenschfaten in einer Datenbank speichert und Auskünfte über sie geben kann.
XML:
Extentsible Markup Language
XML ist wie HTML eine logische Auszeichnungssprache, aber wesentlich umfangreicher und dynamisch erweiterbar. Mit XML sind auch Datenbankanbindungen möglich.
Zugang:
Verbindungsmöglichkeit zum Internet. Mit einem benutzernamen und einem Paßwort erfolgt beim Einwählen eine Authentifizierung. Danach können die bereitgestellten Dienste genutzt werden.
Für spezielle Zugänge sind spezielle Nutzerdaten erforderlich, z.B. für einen Mailzugang Mailkonto, gegebenenfalls davon abweichend ein Benutzername und ein separates Mailpaßwort.
 
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