Begriffserläuterungen A - D:

Account:
Benutzerkonto bei einem Internet-Provider oder Online-Dienst. Der Account besteht aus einer Benutzerkennung und einem Passwort.
Glossar
Administrator:
Bezeichnung für einen Systemverwalter in einem Netzwerk, der uneingeschränkte Zugriffsrechte hat, und für die Verwaltung und Betreuung des Netzwerks zuständig ist.
Bei Mailboxen oder Internet-Servern nennt man die Administratoren auch Sysop.
AFAIK:
In Chats, E-Mails und Newsgroups gebräuchliche Abkürzung für "As far as I know", was bedeutet: "soweit ich weiß".
Archie:
Ein Suchsystem im Internet, das laufend erreichbare FTP-Server anwählt und alle darauf enthaltenen und abrufbaren Dateien in einer Datenbank verwaltet. Der Zugriff auf einen Archie-Server erfordert spezielle Software und stellt die beste Möglichkeit dar, eine bestimmte Datei irgendwo im Internet zu finden.
Attachment:
Bedeutet wörtlich übersetzt "Anhängsel" oder "Anlage". Bezeichnet die Kombination einer E-Mail mit einer ihr angehängten Binärdatei.
B2B:
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen oder Händlern untereinander.
B2C:
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Endverbraucher.
Benutzererkennung:
Identifikation eines Anwenders in einem Netz oder Online-Dienst. Das kann eine Realname, ein Pseudonym oder auch eine Zahlenfolge sein.
Browser:
Heißt eigentlich Suchdienst.
Der Web-Browser ist eine Bezeichnung für ein Anwendungsprogramm mit grafischer Oberfläche, die das Navigieren im WWW per Mausklick ermöglicht. Bekannte Browser sind NetscapeNavigator, Microsoft Internet Explorer und Opera, womit sich das Internet bequem durchforsten läßt. Die meisten aktuellen Browser können darüber hinaus Dienste wie FTP oder Gopher benutzen und enthaltenModule für den Zugriff auf Newsgroups sowie das Senden und Empfangen von E-Mails.
Callback: Rückruf
Ein User startet eine Anfrage an einen Server. Dieser ruft dann automatisch zuück. Die Kosten für die Verbindung werden dann serverseitig getragen.

Chat: Englischer Begriff für die Unterhaltung zweier Anwender mittels Tastatur und Bildschirm. Das funktioniert mit einer Verbindung beider Rechner per Modem oder ISDN durch die Nutzung entsprechender Programme. Ein Beispiel ist IRC ("Internet Relay Chat").
Client:
Als Gegenpart zum Server wird mit Client z.B. der Computer des Internetkunden bezeichnet.
Cookie:
Cookies sind kleine Textdateien in Browsern, die ein Server an einen Browser schickt. Darin wird das Verhalten des Benutzers registriert: z.B. persönliche Daten des Nutzers, welche Seiten er am häufigsten aufruft. Die Dateien werden gespeichert und beim nächsten Aufruf des Servers wieder abgerufen. Dies erleichtert Login -Prozeduren, kann aber auch benutzt werden, um Nutzungsgewohnheiten eines Besuchers zu protokollieren und Benutzerprofile zu erstellen.
Cookies können beliebig lange auf dem Clientrechner abgelegt werden, aber auch serverseitig zeitlich begrenzt werden. Bei Warenkorbbestellungen beispielsweise werden in der Regel Cookies nur für die Dauer des Bestellvorgangs abgelegt.
Cybermoney:
Allgemeiner Begriff für elektronisches Geld.
DFÜ:
Datenfernübertragung mittels Modem oder anderer Geräte.
DHCP:
Dynamic Host Configuration Protocol
Wird zur dynamischen Zuordnung von IP-Adressen genutzt.
DNS:
Domain Name System DNS-Server lösen Domain-Namen in IP-Adressen auf.
Domain:
Ein Teilnetz in einer größeren Netzwerkumgebung (wie dem Internet oder einem Firmennetz). Der Domain-Name ist Bestandteil einer jeden Internet-Adresse.
Download:
Oberbegriff für das Übertragen ("Herunterladen") von Dateien von einem Remote- (entfernten) Computer.
 
 

[ A - D ]   [ E - F ]   [ G - K ]   [ L - N ]   [ O - Q ]   [ R - S ]   [ T - U ]   [ V - Z ]